Das darf doch nicht…



Liebes Studentenwerk Münster, eine Party “The Party” zu nennen ist eine Sache. Aber das hier…




Grandiose 3 Kommentare zu “Das darf doch nicht…”

  1. Das Studentenwerk ist m.E. unschuldig an diesem Verbrechen. Derart “gestaltete” Plakate bewerben nämlich Partys irgendwelcher Dritter, die bloß den Veranstaltungsort nutzen. Sicheres Indiz ist die Schreibweise “Mensa 1″, die weder heute (”am Aasee”) noch früher (römische I) corporate identity war. Auch der Rest wäre vom Studentenwerk – wie wir wissen – liebevoller getextet worden ;-)

  2. Das Studentenwerk war auch in der Vergangenheit verlässlicher Lieferant schauriger Flyer und Plakate, gut erkennbar an völlig sinnfreien Gestaltungen à la “wir machen einfach bei jedem Wort die ersten zwei Buchstaben fett und kursiv” bis hin zur fast legendär gewordenen, im Jahr 2006 beworbenen “Studio-Atmosphäre” (sic!) des eigenveranstalteten Public Viewings…

  3. Na evtl. wollten die auch den Wahrheitsstein und nicht den Kriegsstein. Nee… aber im Ernst: Das Studentenwerk ist doch eh ein Kommerzverein. Da werden den studentischen Vertretern ständig Geschäfte mit Einnahmen versprochen und wieder nur studentisches Geld in den Sand gesetzt. Beispiele gibt es genug.

    Und die Mensen sind ohnehin schon von der Werbung her vermarktet. Da dürfen ja nicht mal mehr Studierendeninitiativen ungefragt Flyer auslegen.

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