Michel Friedman interviewt Horst Mahler
Gru-se-lig, dieses Interview Miichel Friedmans mit dem Ex-RAF-Terroristen und heutigen Neonazi Horst Mahler. Und irgendwie mutig, aber ebenso wahnsinnig, das so zu veröffentlichen.
Gru-se-lig, dieses Interview Miichel Friedmans mit dem Ex-RAF-Terroristen und heutigen Neonazi Horst Mahler. Und irgendwie mutig, aber ebenso wahnsinnig, das so zu veröffentlichen.
Ich hab’s auch gerade komplett gelesen.
mann.
merkt dieser mensch nicht, was er da von sich gibt? auf der einen seite überall die jüdische weltverschwörung zu sehen, selbst aber zu behaupten “nicht so krass” an eben diese verschwörung zu glauben? im grunde sagt die erste zeile des interviews alles über seinen derzeitigen geisteszustand.
nur bin ich mir noch nicht sicher, ob ich die veröffentlichung für gut halte. einerseits entblößt es mahler und seine entourage in bisher selten gesehener weise. andererseits tut es das selbe leider streckenweise auch mit friedman, der sich als mitunter grausamer interviewer darstellt. und der kleine nazi von nebenan wird sich freuen, endlich mal jemanden in einer “mainstream”-zeitschrift zu lesen, “der sich traut die wahrheit zu sagen”. und das sogar gegenüber einem juden.
marlow am 3. November 2007 um 2:31 Uhr
Ich glaube der kleine Nazi von nebenan schafft es immer, einen Grund zur Freude zur finden. Ich bewundere Eher das Stehvermögen von Friedman.
Park am 3. November 2007 um 13:34 Uhr