Alexi Murdoch



Während ich mal wieder für ein paar Tage im Osten bin, darf ich zwischenzeitlich eine meiner seltenen Musikempfehlungen loswerden:

Alexi Murdoch ist so eine Art Singer-Songwriter, mit lustig-lockigem Bart, nettem T-Shirt und tiefer Stimme. Der Typ von nebenan eben, nur ein bisschen talentierter. Der Mann ist auch schon länger auf dem Musikmarkt, zunächst mit selbst vertriebener EP, dann mit mehreren Alben, zuletzt “Time Without Consequence” (2006).

Alex Murdoch
(Foto: dietpoison)

Mal nah am Country, mal dem Singer/Songwritertum nicht fern, mal psychedelisch in sich versunken, stets akustisch versiert und von Zeit zu Zeit sogar mit unterkühltem Beat versehen, nähert sich Murdoch großen Vorbildern wie Nick Drake und Damien Rice.

Bei YouTube gibts erfreulich viel Live-Material zu bestaunen, darunter diese coole Version von “Breathe”, aufgenommen in einem Plattenladen in Florida:

Also, wenn dieser Mensch nicht demnächst auch bei uns ein bisschen berühmt wird, fress’ ich ‘nen Besen wär’s zumindest sehr schade.




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