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	<title>Kommentare zu: To Boycott Or Not To Boycott</title>
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		<title>Von: Dominik</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2007/07/09/to-boycott-or-not-to-boycott/comment-page-1/#comment-9471</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 15:42:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Britta: Ich sage, man kann mitmachen. Nur kann man sich vermutlich nicht auf so was wie &quot;zivilen Ungehorsam&quot; berufen, weil das hier nach allgemeiner oder von mir aus enzyklop&#228;discher Definition nicht zutrifft. Die Leute wollen ihren pers&#246;nlichen finanziellen Vorteil, und meiner - nicht repr&#228;sentativen - Beobachtung zufolge ist nur ein kleiner Anteil ist wirklich solidarisch mit finanziell schlecht dastehenden Kommilitonen.

Ein Kriterium ist das aber nicht unbedingt. Ich pers&#246;nlich wei&#223; nur nicht so recht, wie ich meine Beteiligung am Boykott (die es gibt, &#252;brigens!) rechtfertigen soll, au&#223;er: Ich w&#252;rde die 275 Euro gern sparen. Damit w&#228;re die Zusatzfrage denn auch beantwortet?

Und jetzt: Der AStA wird nach dem gescheiterten Boykott vermutlich im Sommersemester 2008 einen neuerlichen Versuch starten, und meiner Ansicht nach noch kl&#228;glicher scheitern (je nach vorher festgelegtem Quorum, nat&#252;rlich). Mit anderen Worten: es scheint zumindest der gro&#223;en Masse der studentischen Klientel (bzw. ihren Geldgebern) finanziell so gut zu gehen, dass 275 Euro eben nicht allzu weh tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Britta: Ich sage, man kann mitmachen. Nur kann man sich vermutlich nicht auf so was wie &#8220;zivilen Ungehorsam&#8221; berufen, weil das hier nach allgemeiner oder von mir aus enzyklop&#228;discher Definition nicht zutrifft. Die Leute wollen ihren pers&#246;nlichen finanziellen Vorteil, und meiner &#8211; nicht repr&#228;sentativen &#8211; Beobachtung zufolge ist nur ein kleiner Anteil ist wirklich solidarisch mit finanziell schlecht dastehenden Kommilitonen.</p>
<p>Ein Kriterium ist das aber nicht unbedingt. Ich pers&#246;nlich wei&#223; nur nicht so recht, wie ich meine Beteiligung am Boykott (die es gibt, &#252;brigens!) rechtfertigen soll, au&#223;er: Ich w&#252;rde die 275 Euro gern sparen. Damit w&#228;re die Zusatzfrage denn auch beantwortet?</p>
<p>Und jetzt: Der AStA wird nach dem gescheiterten Boykott vermutlich im Sommersemester 2008 einen neuerlichen Versuch starten, und meiner Ansicht nach noch kl&#228;glicher scheitern (je nach vorher festgelegtem Quorum, nat&#252;rlich). Mit anderen Worten: es scheint zumindest der gro&#223;en Masse der studentischen Klientel (bzw. ihren Geldgebern) finanziell so gut zu gehen, dass 275 Euro eben nicht allzu weh tun.</p>
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		<title>Von: britta</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2007/07/09/to-boycott-or-not-to-boycott/comment-page-1/#comment-9470</link>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 15:30:33 +0000</pubDate>
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		<description>ich h&#228;tte meine letzten fragen immer noch gerne beantwortet, &#252;brigens. und die: und jetzt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich h&#228;tte meine letzten fragen immer noch gerne beantwortet, &#252;brigens. und die: und jetzt?</p>
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		<title>Von: Best Wisches</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2007/07/09/to-boycott-or-not-to-boycott/comment-page-1/#comment-9468</link>
		<dc:creator>Best Wisches</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 17:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>Sich mit Studis zu solidarisieren, die sich die Beitr&#228;ge nicht leisten k&#246;nnen, find ich v&#246;llig in Ordnung. Allerdings nur so lange, wie man damit nicht ein demokratisch gew&#228;hltes Gremium und eine von ihm gef&#228;llte und formal korekte Entscheidung delegitimiert. 
Ich will keine Erpsen z&#228;hlen, aber wievielen finanziell schwachen Studis h&#228;tte der AStA mit dem Geld, dass er in die Kampagne gesteckt hat, helfen k&#246;nnen. Zum Verst&#228;ndnis: Will man den Boykott hinbekommen, muss man so reinklotzen, keine Frage, aber wie ist die Boykott-Entscheidung getroffen worden? Von ca. 300-400 Studis per Akklamation bei einer so genannten Vollversammlung... Das ist schon nicht mehr politisch mutig, sondern grob fahrl&#228;ssig bis unverantwortlich.

Im &#252;brigen, kann man gegen Studienbeitr&#228;ge sein ohne sich dem Boykott anschlie&#223;en. Es besteht eben kein Automatismus. Die Welt ist eben nicht schwarz-wei&#223;. Und erst recht nicht sind die Politiker die B&#246;sen und die Studis die Guten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sich mit Studis zu solidarisieren, die sich die Beitr&#228;ge nicht leisten k&#246;nnen, find ich v&#246;llig in Ordnung. Allerdings nur so lange, wie man damit nicht ein demokratisch gew&#228;hltes Gremium und eine von ihm gef&#228;llte und formal korekte Entscheidung delegitimiert.<br />
Ich will keine Erpsen z&#228;hlen, aber wievielen finanziell schwachen Studis h&#228;tte der AStA mit dem Geld, dass er in die Kampagne gesteckt hat, helfen k&#246;nnen. Zum Verst&#228;ndnis: Will man den Boykott hinbekommen, muss man so reinklotzen, keine Frage, aber wie ist die Boykott-Entscheidung getroffen worden? Von ca. 300-400 Studis per Akklamation bei einer so genannten Vollversammlung&#8230; Das ist schon nicht mehr politisch mutig, sondern grob fahrl&#228;ssig bis unverantwortlich.</p>
<p>Im &#252;brigen, kann man gegen Studienbeitr&#228;ge sein ohne sich dem Boykott anschlie&#223;en. Es besteht eben kein Automatismus. Die Welt ist eben nicht schwarz-wei&#223;. Und erst recht nicht sind die Politiker die B&#246;sen und die Studis die Guten&#8230;</p>
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		<title>Von: Hendrik</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2007/07/09/to-boycott-or-not-to-boycott/comment-page-1/#comment-9467</link>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 15:44:19 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Boykott ist wie viele seiner Namensvettern bequem vom Schreibtisch aus (oder in der Hausbank) zu erledigen, einem Milieu also, das dem Milieu der sonstigen Protestformen wie Schlossbesetzung, St&#252;rmung/Sprengung, Demo usw. diametral entgegensteht. Daher beteilige ich mich auch an diesem, nicht aber an jenen. (Dass meine Ansicht zu Studiengeb&#252;hren mittlerweile auch Risse bekommen hat, tr&#228;gt auch dazu bei.)

Zu den Erfolgsaussichten: Mehr als ein Finger in Richtung Rektorin wird es wohl kaum werden. Denn, wie gesagt, sind die Geb&#252;hren korrekt zustande gekommen. Und der jetzige AStA kriegt auch die Quittung f&#252;r die ideologisierte Politik seiner Vorg&#228;nger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Boykott ist wie viele seiner Namensvettern bequem vom Schreibtisch aus (oder in der Hausbank) zu erledigen, einem Milieu also, das dem Milieu der sonstigen Protestformen wie Schlossbesetzung, St&#252;rmung/Sprengung, Demo usw. diametral entgegensteht. Daher beteilige ich mich auch an diesem, nicht aber an jenen. (Dass meine Ansicht zu Studiengeb&#252;hren mittlerweile auch Risse bekommen hat, tr&#228;gt auch dazu bei.)</p>
<p>Zu den Erfolgsaussichten: Mehr als ein Finger in Richtung Rektorin wird es wohl kaum werden. Denn, wie gesagt, sind die Geb&#252;hren korrekt zustande gekommen. Und der jetzige AStA kriegt auch die Quittung f&#252;r die ideologisierte Politik seiner Vorg&#228;nger.</p>
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		<title>Von: britta</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2007/07/09/to-boycott-or-not-to-boycott/comment-page-1/#comment-9466</link>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 15:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>ich wei&#223; schon, was solidarit&#228;t ist, das wollte ich ja mit dem satz klarmachen. ;)

und ich finde den schritt, einfach an ein anderes konto zu &#252;berweisen, statt &quot;nur&quot; irgendwo zu unterschreiben, nicht wahnsinnig gro&#223;, denn es wird, sollten sich nicht genug leute finden, ja weiter&#252;berwiesen. dir entsteht kein nachteil.

u-huund: du sollst ja an der ampel (die mir eh ein bisschen schief ist, aber was solls) nicht weiterfahren, weil die anderen das sagen, sondern weil du das auch so siehst. solidarit&#228;t hat ja nichts mit massen zu tun, sondern damit, dass du aus gewissensgr&#252;nden (wenn dus so nennen willst) jemandem zustimmst, jemandem zur seite stehst. was du in diesem fall aber auch unterschiedlich aufdr&#246;seln kannst. zeigst du solidarit&#228;t zu den studenten, die sich die studiengeb&#252;hren finanziell nicht leisten k&#246;nnen? oder f&#252;hlst du dich mit allen boykottierern solidarisch, weil ihr ja alle das gleiche wollt? den unterschied musst du schon machen. (den wikipedia-link, der zeigt, das beides und noch mehr gemeint sein kann, kannste dir ja selbst &#252;berlegen.)

und letztlich ist jede form zivilen ungehorsams auf pers&#246;nlichen vorteil bedacht, weil es um das eigene weltbild und die damit zusammenh&#228;ngenden ziele geht.

was ich noch nicht verstehe: nur weil es deiner definition nach kein &quot;ziviler ungehorsam&quot; ist, machst du nicht mit? ist das dein kriterium f&#252;r gut oder schlecht? (gemeine zusatzfrage: was machst du stattdessen?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich wei&#223; schon, was solidarit&#228;t ist, das wollte ich ja mit dem satz klarmachen. ;)</p>
<p>und ich finde den schritt, einfach an ein anderes konto zu &#252;berweisen, statt &#8220;nur&#8221; irgendwo zu unterschreiben, nicht wahnsinnig gro&#223;, denn es wird, sollten sich nicht genug leute finden, ja weiter&#252;berwiesen. dir entsteht kein nachteil.</p>
<p>u-huund: du sollst ja an der ampel (die mir eh ein bisschen schief ist, aber was solls) nicht weiterfahren, weil die anderen das sagen, sondern weil du das auch so siehst. solidarit&#228;t hat ja nichts mit massen zu tun, sondern damit, dass du aus gewissensgr&#252;nden (wenn dus so nennen willst) jemandem zustimmst, jemandem zur seite stehst. was du in diesem fall aber auch unterschiedlich aufdr&#246;seln kannst. zeigst du solidarit&#228;t zu den studenten, die sich die studiengeb&#252;hren finanziell nicht leisten k&#246;nnen? oder f&#252;hlst du dich mit allen boykottierern solidarisch, weil ihr ja alle das gleiche wollt? den unterschied musst du schon machen. (den wikipedia-link, der zeigt, das beides und noch mehr gemeint sein kann, kannste dir ja selbst &#252;berlegen.)</p>
<p>und letztlich ist jede form zivilen ungehorsams auf pers&#246;nlichen vorteil bedacht, weil es um das eigene weltbild und die damit zusammenh&#228;ngenden ziele geht.</p>
<p>was ich noch nicht verstehe: nur weil es deiner definition nach kein &#8220;ziviler ungehorsam&#8221; ist, machst du nicht mit? ist das dein kriterium f&#252;r gut oder schlecht? (gemeine zusatzfrage: was machst du stattdessen?)</p>
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		<title>Von: Dominik</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2007/07/09/to-boycott-or-not-to-boycott/comment-page-1/#comment-9465</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 13:00:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Britta: Solidarit&#228;t bedeutet doch &lt;i&gt;gerade&lt;/i&gt; ein Engagement, ohne dass es einem pers&#246;nlich etwas bringt. Die Bereitschaft hierzu mag bei Online-Petitionen, bei denen der &quot;Erfolg&quot; nur einen Tastendruck entfernt ist, noch hoch sein. Sobald es aber die eigenen (finanziellen) Belange angeht, sieht das bei den meisten schon schlechter aus.

Und auch deine restliche Argumentation vereinfacht die Dinge meiner Ansicht nach zu sehr: Ich kann sehr wohl gegen Studiengeb&#252;hren sein, und trotzdem beim Boykott nicht mitmachen, weil ich diese Form des Protests schlicht f&#252;r falsch halte. 

Vereinfachte Analogie: Ich m&#246;chte gern schnell am Ziel sein. Dennoch halte ich an der roten Ampel an, weil das System andernfalls nicht funktioniert. Ist der Versto&#223; dagegen legitimer, nur weil es mehrere tausend Leute tun, und mich dazu auffordern, weil sie finden, &quot;die Politik roter Ampeln ist falsch&quot;?

Meine Folgerung ist also: Wer sich am Boykott beteiligt, kann sich nicht auf &quot;zivilen Ungehorsam&quot; berufen, sondern lediglich auf seinen pers&#246;nlichen Vorteil, den er aus dieser Form des Protest zu ziehen glaubt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Britta: Solidarit&#228;t bedeutet doch <i>gerade</i> ein Engagement, ohne dass es einem pers&#246;nlich etwas bringt. Die Bereitschaft hierzu mag bei Online-Petitionen, bei denen der &#8220;Erfolg&#8221; nur einen Tastendruck entfernt ist, noch hoch sein. Sobald es aber die eigenen (finanziellen) Belange angeht, sieht das bei den meisten schon schlechter aus.</p>
<p>Und auch deine restliche Argumentation vereinfacht die Dinge meiner Ansicht nach zu sehr: Ich kann sehr wohl gegen Studiengeb&#252;hren sein, und trotzdem beim Boykott nicht mitmachen, weil ich diese Form des Protests schlicht f&#252;r falsch halte. </p>
<p>Vereinfachte Analogie: Ich m&#246;chte gern schnell am Ziel sein. Dennoch halte ich an der roten Ampel an, weil das System andernfalls nicht funktioniert. Ist der Versto&#223; dagegen legitimer, nur weil es mehrere tausend Leute tun, und mich dazu auffordern, weil sie finden, &#8220;die Politik roter Ampeln ist falsch&#8221;?</p>
<p>Meine Folgerung ist also: Wer sich am Boykott beteiligt, kann sich nicht auf &#8220;zivilen Ungehorsam&#8221; berufen, sondern lediglich auf seinen pers&#246;nlichen Vorteil, den er aus dieser Form des Protest zu ziehen glaubt.</p>
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	<item>
		<title>Von: britta</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2007/07/09/to-boycott-or-not-to-boycott/comment-page-1/#comment-9464</link>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 12:25:44 +0000</pubDate>
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		<description>son quark. ich habe z.b. auch solidarisch die soziologie-aktion unterschrieben und was bringt mir die?

ich versteh auch deine argumentation nicht so ganz. die anderen haben nur sich selbst im blick? und du? entweder du bist gegen studiengeb&#252;hren, dann &#252;berweist du an den asta, oder du bist daf&#252;r, dann &#252;berweist du direkt an die uni. und gehst dabei kein risiko ein, weil das geld im schlimmsten fall eh bei der uni, und im besten fall wieder bei dir landet. &quot;ich will nicht zahlen&quot; ist dabei ein genauso gutes argument wie &quot;ich will nicht, dass die anderen zahlen m&#252;ssen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>son quark. ich habe z.b. auch solidarisch die soziologie-aktion unterschrieben und was bringt mir die?</p>
<p>ich versteh auch deine argumentation nicht so ganz. die anderen haben nur sich selbst im blick? und du? entweder du bist gegen studiengeb&#252;hren, dann &#252;berweist du an den asta, oder du bist daf&#252;r, dann &#252;berweist du direkt an die uni. und gehst dabei kein risiko ein, weil das geld im schlimmsten fall eh bei der uni, und im besten fall wieder bei dir landet. &#8220;ich will nicht zahlen&#8221; ist dabei ein genauso gutes argument wie &#8220;ich will nicht, dass die anderen zahlen m&#252;ssen&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Best Wisches</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2007/07/09/to-boycott-or-not-to-boycott/comment-page-1/#comment-9463</link>
		<dc:creator>Best Wisches</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 18:29:03 +0000</pubDate>
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		<description>Na aber bei der Argumentation ist die Entscheidung doch klar. Und bei dem Zwischenergebnis erst recht: Nicht an den AStA &#252;berweisen. Keine Konzepte - kein Geld</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na aber bei der Argumentation ist die Entscheidung doch klar. Und bei dem Zwischenergebnis erst recht: Nicht an den AStA &#252;berweisen. Keine Konzepte &#8211; kein Geld</p>
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