A Brand Like A Friend
Peter McBride hat sich den Traum vieler Jura- und BWL-Studenten erfüllt: Er ließ sich das Logo der Ralph-Lauren-Poloshirts direkt auf die Brust tätowieren.

Ziemlich gute Idee, finde ich. Und so kostengünstig, zumindest auf die Dauer. Fehlt nur noch der hochklappbare “immer dabei”-Kragen per Eigenhautverpflanzung.
(via Werbeblogger)

viel gewichtiger als die moralischen gründe, die gegen solches branding sprechen, finde ich bei tattoos immer noch die ästhetischen. und das ding ist einfach zu klein! sollen sich die leute doch stechen lassen, was sie wollen (nazisymbole etc. natürlich mal außen vor), solange es bitteschön nicht aussieht wie eine tote fliege oder ein leberfleck.
britta am 14. August 2006 um 18:20 Uhr
Mindestens ebenso bedenklich ist bei dem Herrn die “Frisur”.
HenniFürdieBRD am 16. August 2006 um 14:14 Uhr