Kaffee, Kuchen und WLAN



Bei Oma Kaffee zu trinken ist eine eher klassische Beschäftigung. Zwischen Nachbarklatsch, Erdbeerboden und Jacobs Krönung erwartet man mithin nicht, dass das mitgebrachte MacBook Zugang zum Internet findet, besonders nicht auf dem platten Land. Umso schöner die Überraschung, wenn auf einmal ein WLAN-Netzwerk, noch dazu ungesichert, auftaucht.

Jetzt komm’ ich auch wieder öfter in den Ferien, Omi.




Grandiose 5 Kommentare zu “Kaffee, Kuchen und WLAN”

  1. tsss, du sollst doch mit deiner verwandtschaft reden und nicht vorm computer sitzen, du schlechter mensch…

  2. Hab ich doch! Ich hab ihr Fotos auf dem MacBook gezeigt und rudimentär erklärt, was wohl ein WLAN ist - sehr anschaulich sogar, wie ich finde: “Also, da macht jemand auf seine Kosten die Tür zum Internet auf und vergisst nicht nur, sie danach abzuschließen, sondern lässt sie einfach sperrangelweit offen…”

  3. MacBook? Hab ich was verpasst?

  4. Hmtja, jetzt isses raus. Dabei wollte ich das gar nicht so rumposaunen…

  5. Jaja! Aber schön mitten in der Redaktion sitzen damit! :)

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