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	<title>Kommentare zu: Zweifel</title>
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		<title>Von: Hendrik</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7654</link>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2006 17:46:47 +0000</pubDate>
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		<description>Das kann ich nur best&#228;tigen! Wer noch nie ein Wirtschaftsmagazin anfassen wollte, sollte sich das bei Brand Eins &#252;berlegen. Auch aus &#228;sthetischen Gesichtspunkten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann ich nur best&#228;tigen! Wer noch nie ein Wirtschaftsmagazin anfassen wollte, sollte sich das bei Brand Eins &#252;berlegen. Auch aus &#228;sthetischen Gesichtspunkten!</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7649</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2006 15:17:44 +0000</pubDate>
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		<description>Stefan, &#252;ber das hinausgeworfene Geld der Politik f&#252;r entsprechende Studien wusste ich bisher noch nichts, daher habe ich diesen Hinweis auch dankend aufgenommen. Dabei geht mir jedoch durch den Kopf, wof&#252;r sonst noch so Geld von der Politik verschwendet wird (etwa Subventionen und B&#252;rokratie). Und dabei m&#246;chte ich eigentlich gar nicht mehr weiter dr&#252;ber nachdenken - da kommt einem einfach nur das Grausen...

brand eins gibt es unter besagtem Link &#252;brigens kostenlos zu lesen. Alle bisher erschienen Artikel, mit Ausnahme der aktuell im Verkauf befindlichen Ausgabe, sind im Archiv frei verf&#252;gbar - wahlweise als HTML oder PDF. Und wer sich aktuell kein Abo leisten kann, bekommt bei Darlegung seiner Situation eins f&#252;r ein Jahr kostenlos.
Und, nein, ich bekomme kein Geld von denen, aber das Magazin ist einfach gut. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan, &#252;ber das hinausgeworfene Geld der Politik f&#252;r entsprechende Studien wusste ich bisher noch nichts, daher habe ich diesen Hinweis auch dankend aufgenommen. Dabei geht mir jedoch durch den Kopf, wof&#252;r sonst noch so Geld von der Politik verschwendet wird (etwa Subventionen und B&#252;rokratie). Und dabei m&#246;chte ich eigentlich gar nicht mehr weiter dr&#252;ber nachdenken &#8211; da kommt einem einfach nur das Grausen&#8230;</p>
<p>brand eins gibt es unter besagtem Link &#252;brigens kostenlos zu lesen. Alle bisher erschienen Artikel, mit Ausnahme der aktuell im Verkauf befindlichen Ausgabe, sind im Archiv frei verf&#252;gbar &#8211; wahlweise als HTML oder PDF. Und wer sich aktuell kein Abo leisten kann, bekommt bei Darlegung seiner Situation eins f&#252;r ein Jahr kostenlos.<br />
Und, nein, ich bekomme kein Geld von denen, aber das Magazin ist einfach gut. ;-)</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7601</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2006 15:49:14 +0000</pubDate>
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		<description>brand eins lese ich nicht, insofern kann ich leider nicht mit Informationen daraus dienen. Nat&#252;rlich ist nicht nur die Beraterbranche anzuklagen, schlie&#223;lich gibt es auch genug Leute, die diese Berater engagieren, darunter leider in gro&#223;em Ma&#223;e auch Politiker. Unz&#228;hlige Studien sind in den letzten Jahren, vor allem von der rot-gr&#252;nen Regierung, in Auftrag gegeben worden, ihre Ergebnisse auf Empf&#228;ngen entgegengenommen worden und nachher verschwunden. Hier haben auch die Politiker viel Geld versenkt. Das wollte ich nicht verschweigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>brand eins lese ich nicht, insofern kann ich leider nicht mit Informationen daraus dienen. Nat&#252;rlich ist nicht nur die Beraterbranche anzuklagen, schlie&#223;lich gibt es auch genug Leute, die diese Berater engagieren, darunter leider in gro&#223;em Ma&#223;e auch Politiker. Unz&#228;hlige Studien sind in den letzten Jahren, vor allem von der rot-gr&#252;nen Regierung, in Auftrag gegeben worden, ihre Ergebnisse auf Empf&#228;ngen entgegengenommen worden und nachher verschwunden. Hier haben auch die Politiker viel Geld versenkt. Das wollte ich nicht verschweigen.</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7600</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2006 12:52:58 +0000</pubDate>
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		<description>Also irgendwie habt ihr drei Kommentaler nach mir offenbar nur die eine, die Beratungsbranche anklagende, Seite des Artikels wahrgenommen. Ich bin keinesfalls ein Verfechter der gro&#223;en Consulting Firmen, aber ich glaube das einseitige &quot;Consulting = b&#246;se, steuervernichtend (huh??), menschenverachtend&quot; ist nun auch kein ad&#228;quates Bild von der Realit&#228;t.

Liest jemand von euch das Magazin &lt;a href=&quot;http://www.brandeins.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;brand eins&lt;/a&gt;? Wenn nicht kann ich es nur w&#228;rmstens empfehlen, denn dort werden gesamtgesellschaftliche Themen aus dem Wirtschaftsbereich sehr interessant und vor allem unvoreingenommen aufbereitet.

Diese Unvoreingenommenheit fand ich auch an dem diesem Meinungsaustausch zugrundeliegenden Artikel der Zeit so gut...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also irgendwie habt ihr drei Kommentaler nach mir offenbar nur die eine, die Beratungsbranche anklagende, Seite des Artikels wahrgenommen. Ich bin keinesfalls ein Verfechter der gro&#223;en Consulting Firmen, aber ich glaube das einseitige &#8220;Consulting = b&#246;se, steuervernichtend (huh??), menschenverachtend&#8221; ist nun auch kein ad&#228;quates Bild von der Realit&#228;t.</p>
<p>Liest jemand von euch das Magazin <a href="http://www.brandeins.de" rel="nofollow">brand eins</a>? Wenn nicht kann ich es nur w&#228;rmstens empfehlen, denn dort werden gesamtgesellschaftliche Themen aus dem Wirtschaftsbereich sehr interessant und vor allem unvoreingenommen aufbereitet.</p>
<p>Diese Unvoreingenommenheit fand ich auch an dem diesem Meinungsaustausch zugrundeliegenden Artikel der Zeit so gut&#8230;</p>
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		<title>Von: Hendrik</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7599</link>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2006 11:35:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin schon nach f&#252;nf Jahren ehrenamtlichen Journalismusses reicher an sch&#246;nen Erfahrungen und wertvollen Erlebnissen, als ich in es f&#252;nfzig Jahren Beratert&#228;tigkeit sein k&#246;nnte.
&#220;brigens halte ich dieses Beraterwesen f&#252;r das Produkt einer Gesellschaft, der es zu oft an gesundem Menschenverstand und an Courage fehlt. Dann w&#252;rden die Betriebe n&#228;mlich selbst rausfinden, was sie besser machen k&#246;nnten, und h&#228;tten auch die Traute, daf&#252;r geradezustehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon nach f&#252;nf Jahren ehrenamtlichen Journalismusses reicher an sch&#246;nen Erfahrungen und wertvollen Erlebnissen, als ich in es f&#252;nfzig Jahren Beratert&#228;tigkeit sein k&#246;nnte.<br />
&#220;brigens halte ich dieses Beraterwesen f&#252;r das Produkt einer Gesellschaft, der es zu oft an gesundem Menschenverstand und an Courage fehlt. Dann w&#252;rden die Betriebe n&#228;mlich selbst rausfinden, was sie besser machen k&#246;nnten, und h&#228;tten auch die Traute, daf&#252;r geradezustehen.</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7598</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2006 10:45:25 +0000</pubDate>
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		<description>Zumindest unterstreicht der Artikel tats&#228;chlich, wie Dominik sagt, dass es auch andere Werte gibt als die, einen &quot;angesehenen&quot; Beruf zu haben, viel Geld zu verdienen und das Leben auf eine Art zu genie&#223;en (teure Fl&#252;ge, luxuri&#246;se Urlaube, schnelle Autos) als auf die des Jet-Sets. Man fragt sich gerade als Journalist gerne mal, ob man nicht doch etwas anderes h&#228;tte machen sollen, wo man wirklich Geld verdient. Denn im Journalismus wird man definitiv nicht reich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest unterstreicht der Artikel tats&#228;chlich, wie Dominik sagt, dass es auch andere Werte gibt als die, einen &#8220;angesehenen&#8221; Beruf zu haben, viel Geld zu verdienen und das Leben auf eine Art zu genie&#223;en (teure Fl&#252;ge, luxuri&#246;se Urlaube, schnelle Autos) als auf die des Jet-Sets. Man fragt sich gerade als Journalist gerne mal, ob man nicht doch etwas anderes h&#228;tte machen sollen, wo man wirklich Geld verdient. Denn im Journalismus wird man definitiv nicht reich.</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7597</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2006 10:43:29 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt nat&#252;rlich, Britta, aber es tut doch gut, hin und wieder mal davon zu lesen, dass es tats&#228;chlich auch anders geht. Ich bin diesem Beratungs-Firlefanz gegen&#252;ber auch skeptisch - nicht nur wegen der angeblich ph&#228;nomenalen Arbeitsbedingungen, die einen vielleicht nur vergessen machen sollen, dass man auch &#252;ber das Schicksal anderer Menschen entscheidet, sondern auch, weil oft derma&#223;en schlecht und simpel beraten wird, dass einem zum Beispiel als Steuerzahler (der ich ja nun bin), der diese Guthaben mitbezahlt, wenn sie von der Regierung in Auftrag gegeben werden, die kalte Kotze kommt. Meine steten Versuche, einen mir bekannten ungl&#252;cklichen Berater immer wieder auf diese Seiten des Berufes aufmerksam zu machen, haben bisher nur wenig gebracht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt nat&#252;rlich, Britta, aber es tut doch gut, hin und wieder mal davon zu lesen, dass es tats&#228;chlich auch anders geht. Ich bin diesem Beratungs-Firlefanz gegen&#252;ber auch skeptisch &#8211; nicht nur wegen der angeblich ph&#228;nomenalen Arbeitsbedingungen, die einen vielleicht nur vergessen machen sollen, dass man auch &#252;ber das Schicksal anderer Menschen entscheidet, sondern auch, weil oft derma&#223;en schlecht und simpel beraten wird, dass einem zum Beispiel als Steuerzahler (der ich ja nun bin), der diese Guthaben mitbezahlt, wenn sie von der Regierung in Auftrag gegeben werden, die kalte Kotze kommt. Meine steten Versuche, einen mir bekannten ungl&#252;cklichen Berater immer wieder auf diese Seiten des Berufes aufmerksam zu machen, haben bisher nur wenig gebracht&#8230;</p>
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		<title>Von: britta</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7596</link>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2006 16:40:19 +0000</pubDate>
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		<description>ohne irgendetwas gegen diesen artikel zu sagen: ihr tut alle gerade ein bisschen so, als sei es der erste seiner art gewesen. das thema ist doch nicht neu, leute. (vor allem nicht in der zeit.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ohne irgendetwas gegen diesen artikel zu sagen: ihr tut alle gerade ein bisschen so, als sei es der erste seiner art gewesen. das thema ist doch nicht neu, leute. (vor allem nicht in der zeit.)</p>
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		<title>Von: Malte</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7595</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2006 13:57:41 +0000</pubDate>
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		<description>sehr wichtiger artikel. im prinzip geht&#039;s tats&#228;chlich um die frage, die sich jeder von uns - in etwas weniger &#252;berspitzter form - fr&#252;her oder sp&#228;ter stellen muss.

das ist kapitalismus, der rhythmus wo jeder mit muss.

m&#252;ssen wir?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr wichtiger artikel. im prinzip geht&#8217;s tats&#228;chlich um die frage, die sich jeder von uns &#8211; in etwas weniger &#252;berspitzter form &#8211; fr&#252;her oder sp&#228;ter stellen muss.</p>
<p>das ist kapitalismus, der rhythmus wo jeder mit muss.</p>
<p>m&#252;ssen wir?</p>
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		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://osterholt.org/weblog/archiv/2006/05/27/zweifel/comment-page-1/#comment-7594</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2006 13:56:16 +0000</pubDate>
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		<description>Eine erfrischend ausgeglichene Beschreibung der Realit&#228;t, die meiner Meinung nach im Grunde beide Handlungsoptionen der Autorin zu Recht als legitime und vern&#252;nftige Entscheidungen erscheinen l&#228;sst... Wie man sich in so einer Situation nun tats&#228;chlich entscheiden w&#252;rde ist eben von der eigenen Pers&#246;nlichkeit abh&#228;ngig, aber weder das eine noch das andere ist per se als falsch, verwerflich oder dumm abzustempeln.

Bitte mehr Hinweise auf so lesenswerte Artikel. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erfrischend ausgeglichene Beschreibung der Realit&#228;t, die meiner Meinung nach im Grunde beide Handlungsoptionen der Autorin zu Recht als legitime und vern&#252;nftige Entscheidungen erscheinen l&#228;sst&#8230; Wie man sich in so einer Situation nun tats&#228;chlich entscheiden w&#252;rde ist eben von der eigenen Pers&#246;nlichkeit abh&#228;ngig, aber weder das eine noch das andere ist per se als falsch, verwerflich oder dumm abzustempeln.</p>
<p>Bitte mehr Hinweise auf so lesenswerte Artikel. ;-)</p>
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