Nach der Nacht
Gestern war lange Wahlnacht. Nicht so lang wie im Vorjahr, wie mir berichtet wurde, aber insgesamt doch bis halb 4 morgens.
Sechseinhalb Stunden Live-Übertragung waren das – ohne größere technische Probleme, dank Philipp “Ich hab den Stream im Griff und die Frauen noch dazu” Fidler, a.k.a. Technik-Chef, dem ich aushilfsweise zur Hand gehen durfte und so das Musikprogramm bestimmte. Ist natürlich schwierig, wenn man die Hälfte der Songs nicht kennt und zusätzlich die Interpreten nicht angezeigt werden, aber ich hatte ein einigermaßen glückliches Händchen bei der Zufallsauswahl.

Herr Pähler und Jörg, die moderierend durch den Abend führten, hatten also beste Voraussetzungen – wenn man vom vielfach erhöhten Alkoholpegel der anwesenden Listenvertreter einmal absieht, die die Auszählung der Stimmen über Fraktionsgrenzen hinweg ganz offensichtlich als große Party begriffen. Aber das ist ein Kapitel für sich. Inhaltlich war meines Erachtens also nicht viel zu holen, aber das hatten wir ja bereits bei der Elefantenrunde erledigt. So diente die lange Wahlnacht 2005 den münsterschen Studierenden als stets aktuelle Analyse der bereits ausgezählten Stimmen (unser Redakteur Volker “Jörg Schönenborn” Petersen leistete wie immer Bestes) und die Moderatoren durften dann zusammen mit Wahlleiter Sascha Vogt gegen 3 Uhr morgens als erste das vorläufige Endergebnis präsentieren.

Ja das war schon toll. Ich war dabei. Aber poste mal was neues. Immer das gleiche hier!! ;)
VOlker
Volker am 7. Dezember 2005 um 18:18 Uhr