Der Cola-Automat



Das Risiko eingehend, hier irgendwie arrogant rüberzukommen, aber dieses Erlebnis am Cola-Automaten hat mich doch irritiert:

Eine junge gutaussehende Dame wirft eine Münze nach der anderen ein, von denen fast alle wieder ausgespuckt werden. Sie bedient sich des guten alten Rubbel-Tricks (der leider nichts bringt) – wie zu Erwarten, ohne Erfolg: Der Automat will ihr Geld nicht.

Nach etwa einer Minute Wartens meinerseits und weiteren erfolglosen Versuchen ihrerseits klinke ich mich ein:

“Ich habe hier ein 2-Euro-Stück, hast du ‘nen Euro klein?”
(Eigentlich eine rhetorische Frage, denn sonst könnte sie ja keine Cola zu 1 Euro kaufen.)

Sie – total verunsichert: “Nee, hab ich nicht.”
Sprichts, packt ihr Kleingeld ein und geht.

Ähm? Hab ich was Falsches gesagt?




Grandiose 6 Kommentare zu “Der Cola-Automat”

  1. hehe, sehr schön! Hast Du das “gutaussehend” deswegen gestrichen?
    Wahrscheinlich hat ihr einfach deine arrogante Art nicht sauer aufgestoßen, was anderes fällt mir jetzt spontan auch nicht ein.

    Ich glaub der Rubbeltrick ist einfach nur, damit man die Geduld nicht verliert…

  2. tja Frauen verstehen ist einfach unmöglich … das merke ich jeden Tag wenn ich alleine mit 30 weiblichen Wesen im Labor stehe …

  3. Sind die Pharmazeuten männertechnisch derart unterbesetzt?

  4. ähm also sagen wir es mal so: Von 70 Personen die mit mir angefangen haben waren 12 Männlich. Nach dem 2. Semester waren wir noch 9 männliche Wesen. In meinem Laborblock war ich wie gesagt der einzige männliche Teilnehmer unter 30 Frauen. War aber ganz lustig weil man kann die Damen für sich arbeiten lassen :-)

  5. was falsches gesagt haste nicht… mundgeruch.

  6. ich hatte auch mal ein lustiges erlebnis mit dem automaten in der mensa 1:
    http://derfid.blogspot.com/2004/12/deus-ex-machina.html

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