Der Cola-Automat
Das Risiko eingehend, hier irgendwie arrogant rüberzukommen, aber dieses Erlebnis am Cola-Automaten hat mich doch irritiert:
Eine junge gutaussehende Dame wirft eine Münze nach der anderen ein, von denen fast alle wieder ausgespuckt werden. Sie bedient sich des guten alten Rubbel-Tricks (der leider nichts bringt) – wie zu Erwarten, ohne Erfolg: Der Automat will ihr Geld nicht.
Nach etwa einer Minute Wartens meinerseits und weiteren erfolglosen Versuchen ihrerseits klinke ich mich ein:
“Ich habe hier ein 2-Euro-Stück, hast du ‘nen Euro klein?”
(Eigentlich eine rhetorische Frage, denn sonst könnte sie ja keine Cola zu 1 Euro kaufen.)
Sie – total verunsichert: “Nee, hab ich nicht.”
Sprichts, packt ihr Kleingeld ein und geht.
Ähm? Hab ich was Falsches gesagt?

hehe, sehr schön! Hast Du das “gutaussehend” deswegen gestrichen?
Wahrscheinlich hat ihr einfach deine arrogante Art nicht sauer aufgestoßen, was anderes fällt mir jetzt spontan auch nicht ein.
Ich glaub der Rubbeltrick ist einfach nur, damit man die Geduld nicht verliert…
seiti am 15. Juli 2005 um 10:53 Uhr
tja Frauen verstehen ist einfach unmöglich … das merke ich jeden Tag wenn ich alleine mit 30 weiblichen Wesen im Labor stehe …
Onkel Tank am 15. Juli 2005 um 12:29 Uhr
Sind die Pharmazeuten männertechnisch derart unterbesetzt?
Dominik am 16. Juli 2005 um 13:41 Uhr
ähm also sagen wir es mal so: Von 70 Personen die mit mir angefangen haben waren 12 Männlich. Nach dem 2. Semester waren wir noch 9 männliche Wesen. In meinem Laborblock war ich wie gesagt der einzige männliche Teilnehmer unter 30 Frauen. War aber ganz lustig weil man kann die Damen für sich arbeiten lassen :-)
Onkel Tank am 17. Juli 2005 um 0:36 Uhr
was falsches gesagt haste nicht… mundgeruch.
Fid am 17. Juli 2005 um 14:53 Uhr
ich hatte auch mal ein lustiges erlebnis mit dem automaten in der mensa 1:
http://derfid.blogspot.com/2004/12/deus-ex-machina.html
Fid am 17. Juli 2005 um 14:57 Uhr