Blogs und Journalismus
Die SZ zeichnet ein recht düsteres Bild von der sozialen Zukunft der Blogger. Warum so negativ? Warum so skeptisch? Wer hat jemals von professionellen journalistischen Ambitionen gesprochen ( – ich bestimmt nicht!)?
Blogs sind halt nach wie vor Tagebücher, Meinungsforen, und nicht mehr. Wer das anders sieht, sollte vielleicht ein “mit journalistischem Anspruch” hinter seinen Blog-Titel anfügen. Alle anderen schreiben eben weiter über das, was sie interessiert, bewegt, stört oder inspiriert. Eine zeitgemäße Umsetzung von Artikel 5 Satz 1 des Grundgesetzes, könnte man vielleicht sagen.
Wer sich seriös informieren will, konsultiert ohnehin die üblichen – journalistischen -Quellen.
PS: Das hier ist, mit Verlaub, Blödsinn.

Hier passieren merkwürdige Dinge. Ich hab (durch URL-Raten) einen Trackback auf diesen Artikel erzeugt. Ganz kurz wurde er angezeigt (seltsamerweise unter der Überschrift “Kein Kommentar zu diesem Artikel”), nun scheint er weg zu sein.
kju am 5. März 2005 um 0:06 Uhr
Tja, tut mir leid, den Trackback hat wohl mein Spam-Karma gefressen. Eigentlich sehr zu empfehlen, aber manchmal ein bisschen zu restriktiv in der Filterfunktion. Habe jetzt einige Einstellungen angepasst, versuch es doch gern noch einmal.
Dominik am 5. März 2005 um 15:41 Uhr
Geht wohl nicht, wahrscheinlich weil ich die URL schon mal getrackbackt habe. Ist es eigentlich Absicht, daß die Trackback-URL eh nirgends angegeben ist? Wie gesagt, ich habe die richtige Adresse geraten.
Übrigens könnten die oben angezeigten Backslashes vor den Anführungszeichen in meinem Kommentar bedeuten, daß auf dem Webserver bei Dir Magicquotes falsch eingestellt sind.
kju am 5. März 2005 um 16:44 Uhr