Ich mag meinen Job…
… ja, wirklich. Sehr entspannt. Seit etwas mehr als einem Monat bin ich studentische Hilfskraft, oder im Abkürzungswahn: “studHK” im CIP-Pool (CIP wiederum stammt übrigens aus den tiefsten 70ern und steht für Computer-Investitions-Programm) des Instituts für Soziologie an der Uni Münster, und gerade - es sind schließlich immer noch Semesterferien - ist mal sowas von tote Hose, also ehrlich. Etwa alle 2 Stunden kommt jemand vorbei, druckt etwas auf dem zentralen Drucker aus und drückt mir dafür ein paar Cent in die Hand. Das war’s. Wenn ich das mit meinem vorherigen Job in der münsteraner Filiale des Plattenladens jpc vergleiche - dort musste ich stets geistig (und natürlich auch physisch) anwesend sein, möglichst repräsentativ wirken und vor allem immer zuvorkommend und höflich gegenüber den Kunden sein - von der korrekten Bedienung der nicht immer ganz einfachen Kassensysteme mal ganz zu schweigen - da ist das jetzige doch wirklich leicht verdientes Geld.

Kann ich verstehen: Im CIP-Pool kann man auch immer Musik oder so hören ;o)
daniel am 8. September 2004 um 8:26 Uhr
im Plattenladen jobben find´ich aber cooler, du triffst Leute und kannst dich nebenbei über den angesagten Sound informieren
astrid am 8. September 2004 um 12:57 Uhr
Wohl wahr, aber was tun, wenn die Filiale einfach dichtmacht? Ansonsten hätte ich den Job bei jpc sicher behalten. War auch besser bezahlt…
Dominik am 8. September 2004 um 13:01 Uhr
also wenn ich mich recht entsinne, war da aber jemand in der führungsetage dieses großartigen unternehmens, der deine präsenz nicht so unbedingt zu schätzen wusste. wie beschrieb der herr s. es doch gleich?! “verpeilt”?! ich weiß es nicht. warst aber ein guter kollege. ;o)
dem matthias am 13. September 2004 um 12:44 Uhr