Neuester Artikel vom 9. Juli 2008:

Logo-Gleichungen

Vor einiger Zeit hatte ich reichlich Spaß mit den Song Charts auf flickr. Nachdem diese Bewegung mittlerweile qualitativ sehr kränkelt, geht die visuell-bürokratisierte Aufbereitung bestehender multimedialer Objekte nun neue Wege, diesmal im Bereich Corporate Identity: Logo-Gleichungen!

HP - \'hp\' plus Hintern gleich Electrolux

Es geht aber auch ein bisschen komplizierter (und eleganter!):

Groß. Und wieder ein neues Hobby. Ich arbeite noch am ersten Entwurf.

(via Logodesignlove)





Ältere Artikel:

Netzkulturbeutel 5/2008

How to Shoot Yourself in the Foot in any Programming Language. Nerdhumor, mal wieder, aber ich find’s lustig.
Noch mehr Nerd-Stuff: Homer Simpsons Konterfei – als ASCII-Art, zusammengesetzt via CSS. Oje. G. W. Bush wurde auch portraitert. Allerdings: Rembrandt hätte es sicher anders gemacht.
Anders hätte ich mir das neue Titanic-Cover gewünscht. Soll das witzig sein?
Na gut, [...]

Grillen de luxe

Anstehende Veränderungen bringen es mit sich, sich von geliebten Traditionen trennen zu müssen. Diese Tradition war so schön und lecker, dass es schwer fällt, in Kürze nicht mehr davon profitieren zu dürfen: Mein kleiner selbsternannter Elitenkochclub.
Aber klar, da fehlte noch ein würdiges Abschiedsessen, und noch klarer: Bei gutem Wetter wird gegrillt. Natürlich nicht ordinär, nein, [...]

Das darf doch nicht…

Liebes Studentenwerk Münster, eine Party “The Party” zu nennen ist eine Sache. Aber das hier…

Sternstunden der Konsumgesellschaft (15)

Aus dem Psychologie-Standardwerk von Zimbardo & Gerrig (2004) zum Thema “Klassische Konditionierung”:
Glauben Sie, Sie wären bereit, Bonbons zu essen, welche die Form eines Hundehaufens haben?
Hierzu die Meinung des Cerealien-Herstellers Kellogg’s: “Jetzt dreht dein Frühstück durch!”

(via Shopblogger)

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bemalen

Oh. Mein. Gott. Was für eine unglaubliche Arbeit muss das gewesen sein…?
MUTO a wall-painted animation by BLU from blu on Vimeo.
(via fireabend)

Netzkulturbeutel 4/2008

Das vor kurzem hervorragend relaunchte Portal macnotes.de schreibt Interessantes über wahrscheinliche neue Vertriebsmodelle für das iPhone.
Abgefahrene Tastatur. Da macht man die Arbeit mit links.
Werbestadt Hamburg: Ich will auch mal von Guerilla-Kampagnen überrascht werden, wie von diesem Schocker-Lichteffekt, realisiert von Jung von Matt in einem Hamburger Nachtclub.
Der IKEA Hacker zaubert ein Loft. Schick. Mach ich auch [...]

Going Down

Informationsdesign scheint ein Feld zu sein, in dem der Begriff “Flugangst” keine nennenswerte Berücksichtigung findet. Wie schon damals am Flughafen Breslau findet sich auch am Dubliner Airport das folgende beunruhigende Schild, das den Betrachter zum Ankunfts- und Abflugbereich des Flughafens führen soll, und in mir nur die blanke Hoffnung nährt, dass der anstehende Flug doch [...]

Sternstunden der Konsumgesellschaft (14)

Über die etymologische Herkunft so manchen englischen Worts wundern Fachmann und Laie sich gleichermaßen. Blutwurst ist ja eh nicht so mein Ding, noch dazu aber unter diesem Namen…?

Gesehen am 4. Mai 2008 in einem Supermarkt in Dublin.
Und, oh Graus, das gibt’s dann auch noch in weiß!

Netzkulturbeutel 3/2008

Wie Google zu seinem farbenfrohen Logo kam, kann man bei Wired nachlesen. Mit dabei auch einige ganz schauerliche Entwürfe der späten 1990er Jahre…
Schauerlich auch: Werbung vs. Realität. Wer schon mal ein Fertiggericht gekauft hat, wird diese Bilder wiedererkennen.
Schauerlich, aber ebenso respektvoll: This is the end. Walter Schels fotografierte Menschen kurz vor ihrem Tod – und [...]

Dear Jon

Es gibt Träume, die erfüllen sich eines Tages einfach. Die eigenen vier Wände. Das eigene Auto, sobald man es sich halbwegs leisten kann, vielleicht.
Meine Ansprüche waren da geringer. Hatte mein Golf III CL, Bj. 1993, Kilometerstand 199.954, bis gestern noch keinen Namen, so ist heute über Nacht das Wunder geschehen, von dem viele träumen, aber [...]

Fragen, die vielleicht irgendwann die Welt bewegen (6)

Zufällig beim Zeitungsblättern entdeckt: Am 4. April läuft – wie jeden Dienstag um 22.15 Uhr – Ulrich Meyers “investigatives” Magazin “Akte”. Ob sich der gute Mann bei der Konzeption seiner Sendung 1995 bewusst war, dass er sie am 4.4.2008 mit den Worten “Akte 08/15 – Reporter decken auf” anmoderieren würde?
(Foto: Sat.1/Oliver Ziebe)

Apparent Conduct of Troubles

Tims und mein Beitrag zur genialen “Song Charts”-Bewegung:

Mehr dieser ganz schön kniffligen Diagramme gibt’s bei flickr.
(via Stefan Niggemeier)
Und bevor jetzt wieder alle nörgeln: Ja, das ist Nerd-Humor.

Executive Calendar

Neues aus der Abteilung “Nee, wir brauchen keinen PR-Berater, lass das doch den Praktikanten machen!”: Der Jahresksalender 2008 der Firma Süd-Laborbedarf GmbH. Und sein morbides Motto: “Am Besten gleich an die Wand!”. Glückwunsch hierzu!

Netzkulturbeutel 2/2008

“Alison Jackson stellt nach, was wir uns nicht vorzustellen wagen.” Das trifft’s. (via Telepolis)
Erinnert mich ganz entfernt an Unnecessary Censorship, auf das mich Stephan kürzlich hinwies.

Zoom out!

Ein sehr schön produziertes Video, das die (zum Glück noch nicht vorhandenen) Funktionen von Googles Street View illustriert. Stichtwort: Google Apartment View.

Nada, Surf

Hier und im Homeoffice geht momentan nicht so viel, weil der eigentlich im November beauftragte Providerwechsel (von arcor zu Alice) natürlich nicht ganz so reibungslos von Statten geht, wie gewollt. Schuld hat dabei angeblich das große, magentafarbene T, weil es die Leitungen besitzt und nur widerwillig zwischen den Konkurrenten hin- und herportiert. Also, kein Telefon, [...]

NP: Imogen Heap - Hide And Seek

Was für ein unfassbar guter Song einer beeindruckenden Künstlerin. Unter anderem auf dem Soundtrack von The Last Kiss – ein ebenso guter Film. Wem iTunes nicht reicht, der nimmt YouTube:

Netzkulturbeutel 1/2008

Der Dr.-Web-Newsletter erscheint nicht mehr. Sehr schade. Den fand ich gut.
Kollege Musholt bloggt jetzt auch. Interessanter Einstieg in das neue Jahr, übrigens. Frei nach dem Motto: Wer ganz unten war, dem kann’s später nur besser ergehen.
Wer Kochbücher spießig findet und die Vorzüge des Internets zu schätzen weiß, wird von den ins Internet drängenden Kochcommunities angetan [...]

Wo kommt eigentlich der Weihnachtsmann her?

Schöne Feiertage.
(via)